Das wiederentdeckte Heilkraut mit Ginseng-Wirkung!

Jiaogulan besitzt eine leichte, lakritzähnliche Süße. Als man die Pflanze auf ihre Inhaltsstoffe untersuchte, um zu erforschen, ob sie sich, wie Stevia, ebenfalls als Zuckerersatzstoff eignet, gelang es den überraschten Forschern, 82 unterschiedliche Pflanzenglykoside daraus zu isolieren, die äußerst wirksamen Saponine, die den menschlichen Steroidhormone sehr ähnlich sind. Die bekannteste chinesische Heilpflanze, der Ginseng, wartet lediglich mit 28 Varianten dieser Stoffgruppe auf.

Zudem konnte man feststellen, dass Jiaogulan enorm viele Vitamine, Proteine, Aminosäuren und Spurenelemente enthält und als Antioxidans und Adaptogen wirkt. Das gesundheitsfördernde Potenzial des Jiaogulans wird seither weltweit als hochgradig eingestuft, was bis heute in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und eindrucksvoll belegt werden konnte.

Die zweite Forschergruppe, die sich in den Bergregionen Südchinas mit der Volkszählung beschäftigte, musste bei ihren Untersuchungen erstaunt erfahren, dass in einigen abgelegenen Regionen der überproportionale Bevölkerungsanteil hundertjähriger Einwohner signifikant hervorsticht. Auf der Suche nach der Ursache gelangte man zu der letztendlichen Erkenntnis, dass in diesen Gegenden der Genuss des dort heimischen Jiaogulan zum traditionellen Bestandteil der Ernährung gehört.

Selbstverständlich ist den vielen chinesischen Hundertjährigen des Südens die Wirkung der Jiaogulanpflanze nicht verborgen geblieben. Sie nennen sie daher auch „Xiancao“, die „Pflanze der Unsterblichkeit“ und fügen lächelnd an:

„Sie wirkt wie Ginseng, ist aber besser als Ginseng“


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